"Alles was zählt"- unter Tage!
 

Neben dem großen Tanzmarathon gibt es noch ein weiteres Highlight zum Jubiläum von "Alles was zählt": Simone Steinkamp begibt sich in große Gefahr um sich die Beweise, die ein ominöser Fremder gegen ihre Tochter Jenny Steinkamp in den Händen hält, zu erkaufen. Nur so kann sie verhindern, dass die Polizei und die Essener Clique von Jennys Schuld am Tod von Annette Bergman erfahren.

Gedreht wurden die Geldübergabeszenen an drei Tagen in einem Besucherbergwerk in der Eifel mit einem kleineren Team als an normalen Drehtagen. Tatjana sowie die Masken - und Kostümabteilung von "AWZ" haben für euch extra einige tolle Fotos geschossen, die wir euch hier zeigen wollen. Vielen Dank an dieser Stelle!

 

Der Weg führt Simone über die Treppe des ehemaligen Förderturms, die ihr auf dem Bild sehen könnt, in den stillgelegten Bergbaustollen an dem die Geldübergabe stattfinden soll.
 


 
Ein Stollen bedeutet auch, dass es sehr dunkel und eng ist. Deshalb musste, um überhaupt dort unten drehen könnten, die Kulisse mit Flutlicht ausgeleuchtet werden. 

 

Neben dem Mangel an Tageslicht war es "unter Tage" auch verdammt kalt. Tatjana Clasing wärmt sich gerade mit einem Tee auf, während Petra Clever, die Regisseurin, dem Team Anweisungen für die nächste Szene gibt.

 

 
 

 
Im Stollen kommt es während der Geldübergabe zu einem Kampf zwischen dem Erpresser und Simone, während diesem sich der Erpresser verletzt. Hier wird gerade die Beinwunde geschminkt.

 

Und so sieht die Wunde fertig aus. Theater- bzw. Filmblut besteht übrigens zum Großteil aus Gelatine und Lebensmittelfarben und hat eine ähnliche Konsistenz wie menschliches Blut. Dadurch sieht die Wunde so täuschend echt aus.

 


 
Aber nicht nur der Erpresser musste einiges einstecken: Auch Simone blieb nicht unversehrt!

Obwohl es sehr anstrengend war unter Tage zu drehen blieb zwischen Probe und Dreh der Szenen Zeit für einen Schnappschuss: Tatjana lächelt für euch in die Kamera - während der Erpresser natürlich nicht zu erkennen ist! Es soll ja spannend bleiben ...

 


 
Im Abendkleid unter Tage? Auch Kaja Schmidt-Tychsen war für eine Szene am Set. Doch wie funktioniert das, wenn Jenny gleichzeitig beim Tanzmarathon in der Tanzfabrik die Stellung halten muss? Rettet sie ihre Mutter vor dem Entführer?

Eingesperrt oder einfach nur gestellt für das Foto? Auch das werden wir nicht verraten, aber glaubt ihr wirklich, dass der Erpresser sich nur mit dem Geld zufrieden geben wird?
 

 
Pause muss sein: Trotz straffem Zeitplan - 22 Szenen an drei Tagen - gab es natürlichen zwischendurch Pausen, damit sich die Schauspieler und das Team erholen und stärken konnten.

Und weiter geht's: Durch diesen Eingang ging es für das Team in die "Unterwelt" oder anders: Zum Schauplatz der Geldübergabe.
 

 
Nicht nur unter Tage wurde gedreht: Auch der umliegende Wald bot eine tolle Kulisse für eure Lieblingssoap. Doch war das der Weg zum Stollen oder die Flucht vor dem Erpresser? Hier seht hier wie das Team gerade Ton und Kamera für den Dreh einrichtet.

Kurz vor dem Dreh wurde noch mal das Make-up von Tatjana aufgefrischt.
 

 
"Achtung und bitte!" - Sobald vom Regieassistenten dieser Satz ausgesprochen wird heißt es für alle Ruhe und Konzentration, damit die Szene schnell und perfekt im Kasten ist.

Geschafft! Die letzte Szene des Tages war im Kasten und Tatjana und Ulrich Drewes lächeln zufrieden in die Kamera. Wenn ihr euch jetzt fragt was Ulrich alias Rüdiger Steinkamp am Set gemacht hat, dann können wir euch schon mal verraten, dass er neben Jenny der Einzige ist, der weiß, wo die Geldübergabe stattfinden soll ...
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