Francisco Medina über seinen Ausstieg bei "Alles was zählt"

Foto: Jovan Evermann Interview: alleswaszaehlt-fanclub.com

 

Nach mehr als 5 Jahren verlässt Francisco Medina "Alles was zählt": Seine Rolle "Maximilian von Altenburg" wird nach einem spannenden Showdown mit seinem Erzfeind "Rafael Suarez" verschwinden. Im Ausstiegsinterview verrät euch Francisco unter anderem wie schwer ihm der Abschied gefallen ist und welches "Requisit" er am liebsten mitgenommen hätte.


Dein letzter Drehtag liegt schon einige Wochen zurück. Wie schwer ist dir der Abschied von deinen Kollegen gefallen? Gab es eine Abschiedsfete?
Sehr! Ich bin kein Freund grosser Abschiede. Man sang mir ein Lied das auf Maximilian geschrieben war und mich sehr zum Lachen gebracht hat. Das täglich zusammenstehen war eine der besten Erfahrungen meines Lebens und Silvans & Tatjanas Sprüche fehlen einem doch sehr.

 

Möchtest du dir die letzten Folgen mit „Maximilian“ im TV anschauen??
Ich bin zu dem Zeitpunkt in San Francisco witzigerweise also eher nicht was sehr Schade ist. Ich habe neulich als meine Eltern mich besucht haben mir mit Ihnen mein AWZ Bewerbungsband angeschaut das wir beim Aufräumen zufällig gefunden haben. Das war sehr lustig und schön und wie ein kleiner Abschied.

 

Wenn du dir ein Requisit aus dem “AWZ”-Studio aussuchen und als Erinnerung behalten dürftest, welches wäre das und warum?
Hahaha!!! Meine Mutti :-) und wenn das nicht geht mein Kendoschwert das mir die Requisite soooooo lieb geschenkt hat am letzten Tag.

Gibt es eine Storyline, die du dir für deine Rolle Maximilian gewünscht hättest aber nie die Gelegenheit hattest sie zu spielen?
Ja aber die kommt vielleicht noch :-) Maximilians Vater taucht auf und es gibt liebeswirren mit Simone. Mein grösster Traum war das ich auch diese Rolle übernehme und mit einem lustigen Sombrero und Schnauzer Max und seinen Padre spiele :-)

Fast 6 Jahre sind eine lange Zeit in der sich „Alles was zählt“ als Serie gewandelt hat bzw. gewachsen ist. Was sind für dich, verglichen mit den Anfängen die größten Veränderungen?
Sind es doch 6 Jahre??!!! Eigentlich hat sich abgesehen von einigen Darstellern und technischen Neuerungen für mich gefühlt meist nicht viel verändert und das finde ich sehr positiv und Ich bin glaube ich aus der Pupertät raus.

In einem Interview hast du verraten, dass du erstmal Dinge tun möchtest, für die du während deiner Zeit bei „AWZ“ keine Zeit hattest. Konntest du diesen Plan schon in die Tat umsetzen?
JA! Reisen,Reisen und viele neue Menschen kennenlernen. Ich bin momentan fast alle zwei,drei Tage woanders ich halte Euch auf dem laufenden über meine Abenteuer.

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